Borjomi und Bakuriani: Mineralquellen, Kiefernwälder und Skigebiet in einer Route
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Borjomi und Bakuriani: Mineralquellen, Kiefernwälder und Skigebiet in einer Route

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Borjomi kennt man in der ganzen Welt - dank des Mineralwassers in grünen Flaschen mit rotem Etikett. Aber die Stadt selbst und ihre Umgebung sind weit mehr als eine Quelle und eine Abfüllfabrik. Borjomi liegt in der Schlucht des Flusses Kura, umgeben von Nadelwäldern, direkt neben einem riesigen Naturpark und dient als Ausgangspunkt für eine Fahrt nach Bakuriani - einem kleinen, gemütlichen Ski- und Sommerresort 30 km weiter oben in den Bergen.

Diese beiden Orte ergänzen sich hervorragend. Borjomi bietet Mineralbäder, Spaziergänge durch den Park, alte Romanow-Datschen und Entspannung am Fluss. Bakuriani lockt mit Bergluft, Schnee von Dezember bis März, Trekking und Fahrradtouren im Sommer. In 3-4 Tagen können Sie beide Orte in Ruhe erleben und mit einem völlig anderen Eindruck davon, wie Georgien jenseits der Hauptstadt aussieht, nach Tbilisi zurückkehren.

In diesem Artikel:

  • Was Sie in Borjomi und Umgebung sehen sollten
  • Borjomi-Kharagauli-Nationalpark: Routen und Logistik
  • Wie Sie von Tbilisi anreisen und was Sie vorher wissen sollten
  • Bakuriani: Skisaison, Sommeraktivitäten, Unterkünfte
  • Wie viele Tage Sie brauchen und wie Sie die Route kombinieren
  • Budget und FAQ

Borjomi: Was ist das für eine Stadt und warum kommen die Leute hierher

Borjomi ist eine Kurstadt in Samtskhe-Javakheti, 150 km von Tbilisi entfernt. Die Stadt liegt auf etwa 800 Metern Höhe in der Kura-Schlucht, umgeben von bewaldeten Hängen. Das Klima ist mild und feucht: im Winter schneereich, im Sommer kühler als in Tbilisi.

Borjomis Ruhm begann im 19. Jahrhundert, als russische Offiziere die natürlichen Mineralwasserquellen entdeckten und nach Sankt Petersburg berichteten. Die Romanows machten Borjomi zu ihrem kaukasischen Kurort: Sie bauten Datschen, legten Parks an und kurten hier. Bis heute steht in der Stadt die Sommerresidenz von Michail Romanow - ein hölzerner Palast im maurischen Stil inmitten jahrhundertealter Bäume.

Heute ist Borjomi eine kleine, ruhige Stadt mit zwei Hauptattraktionen: dem Zentralpark mit Mineralquellen und dem Nationalpark, der direkt hinter der Stadtgrenze beginnt.

Zentralpark und Mineralquellen

Der Borjomi-Zentralpark erstreckt sich entlang des Flusses Borjomula vom Stadtzentrum tief in die Schlucht hinein. Das ist nicht einfach nur eine Grünanlage, sondern ein historischer Erholungspark mit Alleen, Bänken, einem kleinen Museum und mehreren Trinkbrunnen mit Mineralwasser.

Das Wasser in Borjomi kommt aus unterirdischen Quellen durch vulkanisches Gestein und reichert sich dabei mit Kohlendioxid und Mineralsalzen an. Geschmacklich ist es salzig-alkalisch, mit ausgeprägtem mineralischem Nachgeschmack und deutlich kohlensäurehaltig. Man trinkt es direkt am Brunnen oder füllt es in Flaschen ab. Der Eintritt in den Park ist kostenlos, ebenso der Brunnen.

Am Ende der Hauptallee des Parks befindet sich eine Seilbahn, die etwa 200 Meter über die Stadt hinaufführt. Von der oberen Plattform aus eröffnet sich ein Blick auf die Schlucht und die bewaldeten Bergkämme ringsum. Kosten für Auf- und Abfahrt: etwa 5 GEL.

Zeit für den Park: 1,5-2 Stunden gemütlicher Spaziergang mit Halt am Brunnen und Fahrt mit der Seilbahn.

Romanow-Palast und historisches Zentrum

10 Gehminuten vom Parkzentrum entfernt steht der hölzerne Palast von Michail Romanow - die Sommerresidenz des Großfürsten, erbaut 1892. Heute beherbergt er ein kleines Museum, und der Palast selbst ist gut restauriert. Rundherum liegt ein alter Park mit jahrhundertealten Bäumen.

Das historische Zentrum von Borjomi ist überschaubar, aber ein Spaziergang zeigt, wie eine vorsowjetische Kurstadt aussah: Datschen mit Veranden, enge Gassen, mehrere Kirchen und Reste der balneologischen Infrastruktur des 19. Jahrhunderts.

Eintritt ins Palastmuseum: etwa 5 GEL. Besuchsdauer: 40-60 Minuten.

Schwefelbäder und Balneologie

Das Borjomi-Mineralwasser wird nicht nur zum Trinken, sondern auch für Heilbäder genutzt. Mehrere balneologische Einrichtungen in der Stadt bieten Behandlungen mit Mineralwasser an.

Dieses Angebot richtet sich eher an Gäste, die für mehrere Tage zu Kurzwecken anreisen. Für Touristen mit vollem Programm reicht ein Spaziergang durch den Park und das Trinken am Brunnen. Wenn Sie aber 2-3 Nächte in Borjomi verbringen und das vollständige Kurerlebnis möchten, sind die balneologischen Bäder durchaus einen Besuch wert.

Borjomi-Kharagauli-Nationalpark: Routen und Logistik

Der Borjomi-Kharagauli-Nationalpark ist einer der größten in Europa: Seine Fläche überschreitet 85.000 Hektar. Der Park umfasst Gebirgskämme auf beiden Seiten des Kleinen Kaukasus: dichte Nadel- und Laubwälder, alpine Wiesen, Flüsse und Wasserfälle.

Die meisten Touristen kennen Borjomi als Kurort, wissen aber nicht, dass direkt hinter der Stadt echte Bergnatur mit einem Netz von Trekkingwegen beginnt.

Routen im Park

Das Besucherzentrum des Nationalparks befindet sich im Zentrum von Borjomi, neben dem Eingang zum Zentralpark. Hier können Sie eine Karte erhalten, eine Eintrittsgenehmigung kaufen (etwa 5 GEL) und mit den Rangern sprechen.

Tagestouren:

  • Route zum Wasserfall: etwa 8-10 km hin und zurück, mäßiger Höhenunterschied, Wald und Fluss unterwegs. 4-5 Stunden. Empfohlen als erste Tour für alle, die keine mehrtägigen Trekkings planen.
  • Route zum Bergkamm-Aussichtspunkt: 12-14 km, moderater Aufstieg, führt zu offenen Wiesen mit Blick auf benachbarte Bergkämme. 5-6 Stunden.

Mehrtägige Routen:

Der Park wird von mehreren langen Routen durchzogen, die in 3-5 Tagen mit Übernachtungen in Ranger-Hütten oder beim Camping bewältigt werden können. Die Routen verbinden Borjomi mit benachbarten Regionen und führen zu mehreren Bergseen. Für mehrtägige Trekkings ist eine Registrierung über das Besucherzentrum und grundlegende Bergerfahrung erforderlich.

Beste Saison für den Park: Mai - Oktober. In den Wintermonaten macht Schnee die meisten Routen ohne Spezialausrüstung unpassierbar.

Wie Sie von Tbilisi nach Borjomi kommen

Borjomi ist einer der zugänglichsten Orte für einen ein- oder zweitägigen Ausflug von Tbilisi aus.

Zug

Von Tbilisi nach Borjomi fährt ein Regionalzug. Das ist eine der angenehmsten Strecken: Der Zug fährt über Gori und Khashuri, dann entlang der Kura-Schlucht.

  • Fahrzeit: etwa 2,5-3 Stunden
  • Kosten: 4-6 GEL
  • Fahrplan: mehrere Verbindungen täglich, prüfen Sie mkd.ge

Der Zug kommt direkt im Zentrum von Borjomi an, 10 Gehminuten vom Zentralpark entfernt.

Marschrutka

Marschrutkas von Tbilisi fahren mehrmals täglich vom Busbahnhof Didube ab.

  • Fahrzeit: etwa 2-2,5 Stunden
  • Kosten: 8-10 GEL

Auto

  • Entfernung von Tbilisi: etwa 155 km auf der Straße Tbilisi - Batumi
  • Fahrzeit: etwa 2 Stunden
  • Straße in gutem Zustand, für jedes Auto geeignet

Mit dem Auto ist es bequemer, wenn Sie direkt nach Bakuriani weiterfahren oder unterwegs Stopps einlegen möchten (Gori, Uplistsikhe).

Bakuriani: Skigebiet im Kiefernwald

Bakuriani liegt 30 km von Borjomi entfernt - bergauf durch Serpentinen durch Nadelwald. Die Höhe des Resorts beträgt etwa 1700-2000 Meter. Im Winter gibt es hier Schnee, Lifte und Skipisten. Im Sommer - Bergluft, Radwege, Reiten und Wanderungen.

Das ist keineswegs Gudauri: Bakuriani ist kleiner, ruhiger, auf Familienurlaub und weniger fortgeschrittene Skifahrer ausgerichtet. Es gibt weniger Pisten, kein Freeriding, dafür aber eine besondere Atmosphäre eines sowjetischen Bergresorts, das sich allmählich modernisiert, ohne seinen Charakter zu verlieren.

Skisaison in Bakuriani

Saison: Dezember - März. Höchster Punkt des Skigebiets: etwa 2200 Meter. Höhenunterschied auf den Pisten: bis zu 500 Meter.

Pisten: überwiegend grün und blau (Anfänger und mittleres Niveau). Einige rote für sichere Skifahrer. Für Expertenfahren und Freeriding fährt man besser nach Gudauri.

Lifte: mehrere Sessellifte und Schlepplifte, die schrittweise erneuert werden. Warteschlangen an den Liften gibt es in Bakuriani praktisch nie, selbst an Wochenenden.

Skipass pro Tag: 30-45 GEL. Ausrüstungsverleih: 30-50 GEL für ein Set.

Bakuriani im Sommer

Im Sommer ist Bakuriani ein völlig anderer Ort. Kiefernwald, reine Bergluft, Temperaturen 5-7 Grad niedriger als in Tbilisi. Mehrere Lifte laufen im Sommerbetrieb für Wanderer und Radfahrer.

Was im Sommer zu tun:

  • Spaziergänge auf Waldwegen
  • Mountainbike-Routen
  • Ausritte auf Reitwegen
  • Liftfahrt zum Aussichtspunkt
  • Tagestouren zu Seen in der Umgebung

Bakuriani im Sommer - das ist kühle und ruhige Erholung ohne Ski-Menschenmassen. Eine gute Option für alle, die Bergluft und Natur möchten, aber keine anspruchsvollen Trekkings planen.

Schmalspurbahn Borjomi - Bakuriani

Eine der ungewöhnlichsten Sehenswürdigkeiten der Route ist die Schmalspurbahn, die seit 1902 Borjomi und Bakuriani verbindet. Der kleine Zug kriecht etwa 2,5-3 Stunden durch Wald und Schluchten - ungefähr doppelt so lang wie die Autofahrt. Aber genau das macht die Fahrt besonders.

Die Schmalspurbahn verkehrt mehrmals pro Woche. Kosten: etwa 1 GEL. Das ist kein Schnellverkehr, sondern ein eigenes touristisches Erlebnis: Der Waggon schaukelt, der Wald schließt sich hinter dem Fenster, Ausblicke auf die Schlucht wechseln einander ab - und das ist eine jener Sachen in Georgien, über die man später erzählt.

Fahrplan bitte vorab auf mkd.ge prüfen: Nicht alle Verbindungen sind regelmäßig.

Wie Sie von Borjomi nach Bakuriani kommen

Mit dem Auto

30 km auf asphaltierter Bergstraße durch den Wald. Fahrzeit: 40-50 Minuten. Die Straße ist im Sommer mit jedem Auto befahrbar. Im Winter bei Schneefall werden Allradantrieb oder Winterreifen empfohlen.

Mit der Marschrutka

Marschrutkas von Borjomi nach Bakuriani fahren mehrmals täglich. Fahrzeit: etwa 1 Stunde. Kosten: 5-8 GEL.

Mit der Schmalspurbahn

2,5-3 Stunden, mehrmals pro Woche, etwa 1 GEL. Empfohlen als eigenes Erlebnis, nicht als Hauptverkehrsmittel.

Route für 3-4 Tage: Borjomi und Bakuriani

Tag 1: Borjomi

Ankunft von Tbilisi mit dem Zug oder Auto. Spaziergang durch den Zentralpark, Brunnen, Seilbahn. Abends - Spaziergang durch das historische Zentrum. Abendessen in einem der Restaurants am Fluss.

Tag 2: Nationalpark

Früher Aufbruch zur Trekkingtour im Borjomi-Kharagauli-Park. Route zum Wasserfall oder zum Aussichtspunkt - je nach Fitness. Rückkehr in die Stadt am Abend. Romanow-Palast, falls gestern nicht geschafft.

Tag 3: Weiterfahrt nach Bakuriani

Morgens - Schmalspurbahn oder Marschrutka nach Bakuriani. Unterkunft. Lift zum Aussichtspunkt (im Sommer) oder erster Tag auf den Pisten (im Winter). Abends - Spaziergang durch den Ort.

Tag 4: Bakuriani und Rückfahrt

Aktivitäten je nach Saison und Wunsch. Nachmittags - Rückkehr nach Borjomi, von dort mit Zug oder Marschrutka nach Tbilisi.

Wo übernachten

In Borjomi

Breite Auswahl an Unterkünften: von kleinen Gästehäusern für 40-60 GEL pro Nacht bis zu Hotels mittlerer Kategorie für 100-200 GEL. Die meisten guten Optionen liegen in Gehweite vom Zentralpark.

  • Gästehäuser am Park: Standardformat für die meisten Touristen. Frühstück oft inklusive.
  • Resorthotels mit Pool: mehrere Optionen für alle, die All-inclusive möchten.

In Bakuriani

Ähnlich wie Borjomi: Gästehäuser ab 50-80 GEL pro Nacht mit Verpflegung und kleine Hotels ab 100 GEL. In der Skisaison sind die Preise höher, rechtzeitig buchen.

Was Sie unterwegs noch sehen können

Die Route Tbilisi - Borjomi führt durch mehrere interessante Punkte, die sich gut in die Reise einbauen lassen.

Gori und Stalin-Museum

Gori ist Stalins Geburtsstadt und liegt auf halbem Weg zwischen Tbilisi und Borjomi. Das Stalin-Museum ist einer der kontroversesten Touristenorte in Georgien: sowjetische Architektur, persönliche Gegenstände des Diktators, sein gepanzerter Waggon. Interessant unabhängig von der Haltung zur sowjetischen Geschichte.

Entfernung von Tbilisi: etwa 85 km. Museumseintritt: 15-20 GEL.

Uplistsikhe: Höhlenstadt bei Gori

Uplistsikhe ist eine Höhlenstadt aus dem 1. Jahrtausend v. Chr. am Ufer der Kura, 10 km von Gori entfernt. Über 700 Höhlenräume: Häuser, Säle, Theater, Kirche - alles in Fels gehauen und gut erhalten. Eines der interessantesten und einem breiten Publikum am wenigsten bekannten Objekte in Georgien.

Eintritt: etwa 7 GEL. Besichtigungszeit: 1,5-2 Stunden.

Ungefähres Budget für die Reise Borjomi - Bakuriani

KostenpositionBetrag (GEL)
Zug oder Marschrutka Tbilisi - Borjomi (hin und zurück)8-20
Marschrutka Borjomi - Bakuriani (hin und zurück)10-16
Unterkunft in Borjomi (2 Nächte, pro Person)80-200
Unterkunft in Bakuriani (1-2 Nächte, pro Person)60-200
Verpflegung (3-4 Tage, mittleres Format)150-250
Eintritt Nationalpark, Museen, Lifte30-50
Skipass Bakuriani (2 Tage, Winter)70-90
Gesamt pro Person (4 Tage)ab 400 bis 800 GEL

Die Transportkosten sinken bei Gruppenreisen mit dem Auto.

Beste Reisezeit

Mai - Juni: Der Wald ist grün, die Luft frisch, wenige Touristen. Der Nationalpark öffnet vollständig. Gute Zeit für Trekking und gemütliche Besichtigung Borjomis.

Juli - August: Warm, aber kühler als Tbilisi. Hochsaison in Bakuriani für Sommerurlaub. Alle Aktivitäten verfügbar.

September - Oktober: Herbstfarben in den Wäldern des Borjomi-Kharagauli-Parks. Hervorragende Zeit für Fotos und Trekking. Im Oktober beginnen die oberen Routen wegen Schnee zu schließen.

Dezember - März: Skisaison in Bakuriani. Borjomi im Winter ist ruhig und etwas verschneit - die Atmosphäre ist anders, aber der Park bleibt für Spaziergänge geöffnet. Die Schmalspurbahn fährt.

Häufig gestellte Fragen

Kann man das Wasser direkt am Borjomi-Brunnen trinken?

Ja, das Wasser in den Brunnen des Zentralparks ist echtes Borjomi-Mineralwasser aus natürlichen Quellen. Man kann es direkt dort trinken oder in eine Flasche abfüllen. Der Geschmack unterscheidet sich merklich vom Flaschenwasser: intensiver und kohlensäurehaltiger.

Braucht man Spezialausrüstung für Trekking im Borjomi-Kharagauli-Park?

Für Tagestouren reichen Trekkingstiefel, Wasser und eine leichte Jacke. Für mehrtägige Trekkings mit Übernachtung brauchen Sie Schlafsack, Isomatte und zusätzliche Ausrüstung. Das Besucherzentrum in Borjomi berät zu jeder Route.

Ist Bakuriani für Kinder geeignet?

Hervorragend geeignet. Sanfte grüne Pisten und spezielle Übungsbereiche in der Skisaison, im Sommer - Radwege, Reiten und Wanderungen. Viele Familien mit Kindern wählen Bakuriani gerade wegen der ruhigen Atmosphäre.

Kann man Borjomi mit Vardzia kombinieren?

Ja. Vardzia (Höhlenkloster) liegt 70 km von Borjomi entfernt auf der Straße über Akhaltsikhe. Bequem als Tagesausflug von Borjomi mit Auto oder Taxi zu organisieren. Die Route "Borjomi - Akhaltsikhe - Vardzia" ist eine der beliebten in der Region Samtskhe-Javakheti.

Wie viel Zeit braucht man für Borjomi bei einem Kurzbesuch?

Ein voller Tag deckt das Wichtigste ab: Park mit Brunnen, Seilbahn, Romanow-Palast und Spaziergang durch das Zentrum. Für Trekking im Nationalpark einen weiteren Tag einplanen. Für erholsamen Aufenthalt mit Bakuriani - mindestens 3-4 Tage.

Wie kommt man von Borjomi nach Akhaltsikhe?

Marschrutka von Borjomi nach Akhaltsikhe mehrmals täglich, etwa 1 Stunde, 5-8 GEL. Mit dem Auto - 50 km, etwa 50-60 Minuten. Akhaltsikhe mit der Festung Rabati ist ein bequemer zusätzlicher Punkt zur Route durch die Region.

Fährt die Schmalspurbahn Borjomi - Bakuriani im Winter?

Ja, der Zug fährt auch im Winter. Fahrplan vorab auf mkd.ge prüfen: Im Winter kann es weniger Verbindungen geben. Die Fahrt im Winter ist besonders atmosphärisch: Wald im Schnee, Dampf aus dem Schornstein der kleinen Lokomotive.

Borjomi und Bakuriani - das ist eine Route, die mehrere Anforderungen auf einmal erfüllt. Ein Heilkurort mit jahrhundertelanger Geschichte, unberührter Bergwald direkt hinter der Stadtgrenze und ein kleiner Skiort mit ruhigen Pisten - all das nur zwei Autostunden von Tbilisi entfernt. Drei bis vier Tage hier bieten etwas, das kein anderer Ort in Georgien bietet: die Kombination aus Natur, Geschichte und echter Bergluft ohne den Trubel touristischer Hotspots.

Data Tutashkhia

Autor

Data Tutashkhia

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